Stefan Eckhard

Zeichen und Geist

Eine semiotisch-exegetische Untersuchung zum Geistbegriff im Markusevangelium

1. Auflage 2018

68,00 €
Inkl. 7% USt., zzgl. Versandkosten
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Beschreibung

Details

Die Habilitationsschrift profiliert am Beispiel des Markusevangeliums das neutestamentliche Offenbarungsverständnis, das untrennbar mit dem Begriff des Geistes Gottes verbunden ist, anhand der Zeichentheorie des US-amerikanischen Naturwissenschaftlers und Philosophen Charles Sanders Peirce (1839–1914). Nach Peirce lässt sich der Zeichenprozess, der ein Erkenntnisprozess ist, als triadische Struktur der Kategorien von „Objekt“ („Ding“), „Zeichen“ und „Interpretant“ („Bedeutung“) beschreiben. Dieses semiotisch-triadische Kommunikations- und Erkenntnisgeschehen korreliert nun mit und konvergiert im christlichen Offenbarungsgeschehen, das sich in den Taten und Worten des mit dem Geist Gottes begabten und daher in Vollmacht handelnden Gottessohnes Jesus realisiert. Der Geist zeigt sich aus dieser semiotisch-triadischen Perspektive als dynamisch-relationaler und daher offenbarend-schöpferisch zu bestimmender Aspekt.

Zusatzinformation

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Artikelnummer 38663
Autoren Stefan Eckhard
Auflage 1. Auflage
Erscheinungsjahr 2018
arabische Seiten 271
Reihe NET – Neutestamentliche Entwürfe zur Theologie
Band Nr. 27
ISBN 978-3-7720-8663-2

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NET – Neutestamentliche Entwürfe zur Theologie