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Philipp Weiß

Homer und Vergil im Vergleich

Ein Paradigma antiker Literaturkritik und seine Ästhetik

1. Auflage 2017

88,00 €
Inkl. 0% USt.
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Beschreibung

Details

Der Vergleich mit Homer bestimmt das Bild Vergils in der Literaturgeschichte bis in die Gegenwart. Schon in der Antike waren "Ilias" und "Odyssee" die wichtigsten Bezugspunkte, wenn es darum ging, Vergils dichterische Leistung zu taxieren. Dabei reichte das Spektrum vom simplen Vorwurf des Homerplagiats bis hin zur Anerkennung künstlerischer Eigenständigkeit beim 'imitator' Vergil, der an die Stelle homerischer 'simplicitas' den Gedanken der 'ars', also der ästhetisch gleichwertigen dichterischen Umarbeitung der Vorbildstelle, setzt. Dieser Band zeichnet unter Rekonstruktion ihrer jeweiligen ästhetischen Prinzipien die Antworten nach, die Seneca d. Ä., Gellius und Macrobius auf die Homer-Vergil-Frage gefunden haben. Die detaillierte Untersuchung über diesen speziellen Fall eines Autorenvergleichs ist eingebettet in die allgemeinere Fragestellung nach den Methoden und vor allem der Funktion komparativer Lektüre in der Antike überhaupt.

Zusatzinformation

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Artikelnummer 18110-1
Autoren Philipp Weiß
Auflage 1. Auflage
Erscheinungsjahr 2017
arabische Seiten 392
Reihe Classica Monacensia
Band Nr. 52
ISBN 978-3-8233-8110-5

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Classica Monacensia